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Juni 2018
19Juni
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

John Lennon in Zion

Auch in diesem Jahr findet das traditionelle Jahreskonzert des benachbarten John-Lennon-Gymnasiums in der Zionskirche statt.

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21Juni
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Benefiz-Konzert für Musicians without Borders

Benefiz-Konzert für Musicians without Borders (Musiker ohne Grenzen) am Weltmusiktag Internationale Musiker kommen zusammen und spielen und singen besinnliche Klassik, Weltmusik und Jazz. In der Zionskirche findet ,so wie an verschiedenen anderen Orten der Welt, am 21. Juni 2018 ein Benefizkonzert für die Organisation „Musicians without Borders“ statt. „Musicians without Borders“ engagiert sich in Krisengebieten, Flüchtlingscamps und anderen schwierigen Kontexten mit musikalischen Workshops und Programmen für Versöhnung und Frieden. Zur Unterstützung dieser Arbeit kommen in der Zionskirche verschiedene internationale Musiker*innen zusammen und singen und spielen besinnliche Klassik, Weltmusik und Jazz. Eintritt: 10 € Spende Words+Music/Illuminada Events: www.illuminadaevents.com Musicians without Borders – War Divides, Music Connects: www.musicianswithoutborders.org

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24Juni
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland
24Juni
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Musik am Sonntagmittag

Immer wieder sonntags um 12:00 Uhr erklingt Musik in der Offenen Zionskirche. Das ist die Idee der neuen Reihe „Musik am Sonntagmittag“, die im Mai begonnen hat. 24. Juni 2018, 12:00 Uhr Honolulu Transport Band (Gitarre und Gesang) Eintritt frei

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Juli 2018
01Juli
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Familiengottesdienst mit Kinderchor

Familiengottesdienst mit Mini-Musical des Kinderchors mit Pfarrer Matthias Motter und Kantorin Julia Hedtfeld

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01Juli
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Musik am Sonntagmittag

Immer wieder sonntags um 12:00 Uhr erklingt Musik in der Offenen Zionskirche. Das ist die Idee der neuen Reihe „Musik am Sonntagmittag“, die im Mai begonnen hat. 1. Juli 2018, 12:00 Uhr Andreas Paolo Perger (Gitarre) Eintritt frei

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07Juli
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Suite für Cello und Reifrock

Diese Suite ist ein dramaturgischer Zyklus. Sie erzählt eine abstrakte Geschichte in sinnlicher Form. Musik ist Schall, ist Bewegung im Raum, die durch die Tänzerin sichtbar gemacht wird. Es entsteht eine Komposition, in der beide Künstlerinnen dieselbe Geschichte erzählen. Die Geschichte beginnt mit Form, mit höfischer Förmlichkeit. Die Figur entwickelt sich im Verlauf der Suite über die Form hinaus, entdeckt sich, wird eine Persönlichkeit. Aus dem leeren Reifrock wird eine junge Dame, die im Reifrock tanzt, nicht länger von Formalien begrenzt, sondern Formen mit sinnlichem Leben füllend. In den Cellosuiten von Johann Sebastian Bach findet sich ein typischer dramaturgischer Aufbau, der sich durch die Reihenfolge der Stücke ergibt. Von dieser Idee ausgehend hat Julia Kursawe Tanz- und Charakterstücke unterschiedlicher Herkunft zu einer Suite zusammengefügt. Dabei verwendet sie Kompositionen aus dem Barock und der Moderne. Julia Kursawe spielt die Suite auf dem Barockcello, Irene Cortina González tanzt die Suite, indem sie contemporary dance und barocke Elemente zu einem Neuen verbindet. Die Choreografie ist angelehnt an die Wahrnehmung der Musik als Bewegung, ein Ausdruck musikalischer Ästhetik. Abendkasse: 12,- / 8,- €

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15Juli
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Vernissage: Ausstellung „Verlorene Gotteshäuser in der Berliner Mitte“

Die Ausstellung benennt 24 Kirchen und Synagogen im Stadtkern Berlins, die nicht mehr vorhanden sind und deren Spuren im Stadtbild fast völlig gelöscht sind. Auf historischen Großfotos kann man die Bauten erkennen, die Zeugnis von einer über Jahrhunderte gewachsenen geistlichen Metropole ablegen. Fotografische Gegenüberdarstellungen zeigen die historischen Orte heute. In kurzen Texten werden die Baumeister und die Bedeutung der Gotteshäuser gewürdigt, über Kriegszerstörungen und Abrisse berichtet. Die Berliner Gotteshäuser waren nicht nur zentrale Versammlungsorte der Stadtgesellschaft, sondern zeugten zugleich auch von der regen Zuwanderung, wie z.B. die Böhmische Kirche, die Französische Klosterkirche, die Anglikanische Kirche oder die Alte Synagoge in der Heidereutergasse. Die Wiederentdeckung Berlins muss mit den wichtigsten Gebäuden beginnen, den Sakralbauten. Die Orte der ehemaligen Gotteshäuser sollen dem Alltag wieder enthoben werden und erneut ihren gebührenden Platz im kollektiven Gedächtnis der Stadt erhalten. Diese Ausstellung wurde zum ersten Mal im Herbst 2015 in der St. Thomas-Kirche am Mariannenplatz gezeigt. Sie weist auf Verluste von Zeugnissen hin, die in der Stadtgeschichte fehlen. VERNISSAGE Sonntag, 15. Juli 2018, 11:30 Uhr AUSSTELLUNG 11. Juli bis 1. August 2018 Öffnungszeiten: Mi bis Sa 13–18 Uhr und So 11:30–17 Uhr, Eintritt frei

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August 2018
05August
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Vernissage: Ausstellung „Unmittelbar“ – Can Henne

Can Henne arbeitet an einer aktuellen Serie von Ölporträts mit dem Titel „Unmittelbar“. Um den Focus des Betrachters auf den Blick der abgebildeten Gesichter zu lenken, verzichtet er auf alle erkennbaren Accessoires, modische Frisuren und andere Äußerlichkeiten. So zeigen die Porträts unmittelbar einen emotionalen Ausdruck und ermöglichen eine Kontaktaufnahme ohne voreilige Deutung. Can Henne ist Dozent an privaten Kunstschulen in Berlin und wohnt unweit der Zionskirche. VERNISSAGE Sonntag, 5. August 2018, 12 Uhr AUSSTELLUNG 8. bis 31. August 2018 Öffnungszeiten: Mi bis Sa 13–18 Uhr und So 11:30–17 Uhr, Eintritt frei

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September 2018
08September
Zionskirche Berlin,
Zionskirchplatz
10119 Berlin, Deutschland

Duo Sanguitar – Jiddische und sephardische Volkslieder

Duo Sanguitar – Jiddische und sephardische Volkslieder Die jüdischen Volkslieder gehören wie alle in ihrer ureigenen Tradition der Völker entstandenen Gesänge sicher zu den schönsten dieser Welt. Wiegenlieder, religiöse Lieder, euphorische oder tieftraurige Liebeslieder, Lieder von Kindern und Alten, vom Tod und von der Sehnsucht reflektieren den Alltag der jüdischen Bevölkerung. Franziska Dillner-Koch (Gesang) und Jörg Krause (Gitarre) lassen in ihrer gemeinsamen musikalischen Sprache die Lebendigkeit und Emotionalität ost- und westjüdischer Melodik erleben, die in den Kompositionen von André Asriel und Jörg Krause tief empfunden zum Ausdruck kommt. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

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